Aufgaben
Erste Stufe
Ab sofort bis zum 29.02.2012 finden Sie hier
· die Möglichkeit der Registrierung
· die Reportageaufgabe sowie
· drei TV-Beiträge, zu denen Sie die Anmoderationen schreiben sollen
Ein Datenbogen fragt nach den persönlichen Daten, Adresse und E-Mail. Bitte füllen Sie diesen Datenbogen aus und klicken auf Absenden. Auf die von Ihnen angegebene Mailadresse erhalten Sie gleich eine Registriernummer. Diese Nummer gewährleistet, dass die erste Stufe des Auswahlverfahrens anonym erfolgen kann.
Nun zu den Aufgaben, die Sie uns einreichen sollen:
1. Schreiben Sie eine Reportage zu einem der nachfolgenden Themen:
„Protestkultur in Deutschland“
Stuttgart 21, Occupy-Bewegung, Wutbürger - Schlagworte für aktuelle Formen der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Beschreiben Sie beispielhaft Personen, Projekte oder Aktionen - auf lokaler, Landes- oder Bundesebene.
„Integration kann gelingen!“
Wie können Aktionen, Projekte oder Initiativen Integration fördern und Fremdenfeindlichkeit bekämpfen? Schildern Sie Beweggründe, Verlauf und momentanen Stand eines ausgewählten Projekts.
„Mein Dienst als Bufdi“
Der Bundesfreiwilligendienst wurde im Juli 2011 als Nachfolger des Zivildienstes eingeführt. Welche Erfahrungen hat man seit der Einführung gemacht? Wer meldet sich freiwillig für diesen Dienst? Begleiten Sie einen „Bufdi“.
„Auf’s Äußere kommt es an!“
Der tägliche Gang ins Fitnessstudio, Bodyart mit Piercing oder Tätowierung, das Streben nach Schönheitsidealen: wie weit kann Körperkult gehen? Was tun Menschen für Fitness und gutes Aussehen? Welchem Idealbild folgen sie?
Auf dem Weg zur Bühne
Wettbewerbe wie „Jugend Musiziert“, Youtube-Entdeckungen , die TV-Castings-Shows – Singen und Musik machen üben eine starke Faszination aus. Welche Erlebnisse haben jugendliche Musiker? Was tun sie für die angestrebte Karriere?
Schreiben Sie die Reportage im Printstil:
zwischen 4200 und 5400 Zeichen (inkl. Leerzeichen), dies entspricht 80 Zeilen (plus/minus 10 Zeilen) à 60 Zeichen, Schriftart Arial 11.
Bitte geben Sie zusätzlich kurz Ihren Rechercheweg an: besuchte Institutionen, interviewte Personen, genutzte Recherchequellen.
2. Nachfolgend sehen Sie drei TV-Beiträge aus den Nachrichten- und Magazinsendungen von RTL.
Bitte formulieren Sie zu jedem der Beiträge eine Anmoderation.
Die Anmoderation muss thematisch auf den Beitrag hinführen und den Zuschauer motivieren, sich den Beitrag anzuschauen. Der Text der Anmoderation muss auf den Text des Beitrags abgestimmt sein.
Eine Anmoderation dauert in der Regel ca. 20 Sekunden. Deshalb sollte der Text 20 - 30 Zeilen à 20 Zeichen umfassen (eine Zeile à 20 Zeichen entspricht in etwa einer gesprochenen Sekunde).
Hier ein Beispiel.
Eine Anmoderation dauert in der Regel ca. 20 Sekunden. Deshalb sollte der Text 20 - 30 Zeilen à 20 Zeichen umfassen (eine Zeile à 20 Zeichen entspricht in etwa einer gesprochenen Sekunde).
Hier ein Beispiel.
Ganz wichtig - schicken Sie uns die Unterlagen wie folgt zu:
· 5 Exemplare der Reportage inkl. Rechercheweg
· 4 Exemplare der Anmoderationen
· geheftet (bitte keine Mappen oder Klarsichtfolien)
· auf jede Seite (!) schreiben Sie oben rechts Ihre Registriernummer, und oben links Ihr Geschlecht (m/w) und Ihr Geburtsjahr
Bitte schreiben Sie nicht Ihren Namen auf Ihre Manuskripte. Und legen Sie bitte keinen Lebenslauf, Zeugnisse, CDs oder Videomaterial bei. Dies kann nicht bearbeitet und nicht zurückgeschickt werden!
Einsendeschluss ist der 01.03.2012 (Datum des Poststempels). Die Adresse für den Postversand finden Sie hier.
Sie können uns die Reportage und die Anmoderationen auch (als pdf-Dateien) mailen:
bewerbung@rtl-journalistenschule.de.
Auch für die gemailte Version gilt: Registriernummer, Geschlecht und Geburtsjahr auf jede Seite schreiben! Wir drucken Ihre Texte hier aus und leiten die Ausdrucke an die Juroren weiter.
bewerbung@rtl-journalistenschule.de.
Auch für die gemailte Version gilt: Registriernummer, Geschlecht und Geburtsjahr auf jede Seite schreiben! Wir drucken Ihre Texte hier aus und leiten die Ausdrucke an die Juroren weiter.
Anfang April bekommen Sie über das Erreichen der zweiten Stufe schriftlich Bescheid.
Das gesamte Auswahlverfahren bzw. wie es nach dieser ersten Stufe weitergeht, wird hier genauer beschrieben.

