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Julian Cantzler

Bis zum Ende meines Studiums wusste ich nicht so recht, was ich beruflich wirklich machen möchte, da ich mich gefühlt für fast alles begeistern kann. Fernsehen fand ich zwar schon immer faszinierend, doch die Begeisterung, in diesem Bereich zu arbeiten, kam erst während eines Praktikums bei einem TV-Sender am Ende meines Bachelors. Die besondere Stimmung in einer Redaktion und die Lust, Geschichten so aufzubereiten, dass sie möglichst viele Menschen erreichen, haben mich direkt in den Bann gezogen. Was mich besonders antreibt: die thematische Vielfalt, in der ich mich austoben kann.

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Niklas Dahlmann

Früher hat man mir oft gesagt, ich würde reden wie ein Wasserfall – heute ist es mein Beruf, Worte fließen zu lassen. Dabei alles richtig zu machen, ist für mich sowohl Privileg als auch Herausforderung. Als Journalist ist es mein Anspruch, einfache Worte für komplexe Themen zu finden und stets ein offenes Ohr für Menschen und ihre Geschichten zu haben.

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Moritz Fuß

Journalismus heißt für mich: hingehen, zuhören, einordnen. In Print, Online, Radio und bei Live-Produktionen habe ich gelernt, Verantwortung für Inhalte zu übernehmen und Geschichten klar zu erzählen. An der RTL Journalistenschule will ich mein Handwerk weiter schärfen – mit dem Anspruch, nah an Menschen zu sein und relevante Themen verständlich und ehrlich zu vermitteln.

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Max Kamps

Fernsehen hat mich schon als Kind fasziniert. Durch mein Sportjournalismus-Studium bin ich zu RTL gekommen. Hier wurde mir klar: Ich möchte Geschichten erzählen! Menschen und Momente erlebbar machen — genau das treibt mich an. Ich will Emotionen wecken, begeistern, die Menschen zum Lachen bringen oder staunen lassen. Kurz: Geschichten erzählen, die hängen bleiben.

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Lukas Konieczny

Schon in der Schule war klar: Journalismus ist mein Ding. Also Abi gemacht und dann direkt ins Studium. Journalismus und PR in meiner Heimat Gelsenkirchen. Nebenbei Praktika bei Zeitung und Radio gemacht und als freier Journalist für den WDR gearbeitet. Jetzt geht’s weiter – vom Ruhrgebiet ins Rheinland. Zu RTL. Für News- und Politikthemen. Aber auch, um komplett Neues auszuprobieren, an das ich bisher noch gar nicht gedacht habe.

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Clara Larberg

„Irgendwas mit Medien“ war lange mein Standardsatz. Heute weiß ich: Es ist Journalismus. Ich schreibe gerne, rede noch lieber und habe während meines Masters in Medienkulturforschung Radio moderiert und TV-Beiträge entwickelt. Ob informative Kinderformate, bunte Verbrauchermagazine oder (spektakuläre) Undercover-Recherchen – mich reizt die Vielfalt an Geschichten und Perspektiven. Am liebsten bin ich dort, wo Neugier wichtiger ist als grauer Büroalltag.

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Elina Mandzyuk

Neugier, Mut und Offenheit haben mich zum Journalismus geführt. Für mich bedeutet er Fragen zu stellen und genau dort hinzuschauen, wo andere vielleicht vorbeigehen. Deshalb freue ich mich, nun Teil von RTL zu sein und mich in verschiedenen TV-Formaten auszuprobieren.

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Wiebke Plagemann

Ich möchte Menschen bewegen – sei es im Sport, in der Gesellschaft oder in der Popkultur. Mit meiner Leidenschaft für Journalismus will ich unterhalten, informieren und zeigen, wie wichtig er für eine gut funktionierende Gesellschaft ist. Ob in den Fußballstadien dieser Welt oder bei aktuellen Trends in Musik und Film – die Freude, Menschen zu begeistern, treibt mich an. Ich freue mich darauf, spannende Geschichten zu erzählen!

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Marie Luise Schönfeld

Der Journalismus bietet für mich die Möglichkeit, Menschen zu verbinden und bewegende Geschichten zu erzählen. Mit meiner Neugier und der Freude, auf Menschen zuzugehen, möchte ich genau daran mitwirken. Die Mitarbeit im Kommunikationsteam der Deutschen Sport Marketing rund um die Olympischen Spiele 2024 zählt zu meinen bisherigen beruflichen Highlights. Jetzt freue ich mich sehr darauf, an der RTL Journalistenschule das journalistische Handwerk zu lernen, mich auszuprobieren und weitere Erfahrungen zu sammeln. 

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Lotti Schulze

hat ihren Bachelor in Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main abgeschlossen und währenddessen erste journalistische Erfahrungen beim Hessischen Rundfunk als freie Mitarbeiterin im Radio und im Programmmanagement gesammelt. Für ihren Master in Zeitgeschichte mit dem Schwerpunkt innerdeutsche Teilung wechselte sie an die Universität Potsdam und arbeitete begleitend bei heute-show online, der NGO Europäischer Austausch sowie als Werkstudentin im RTL Hauptstadtstudio.

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Kevin Eugene Shepard

Ich habe es schon als Kind geliebt, Geschichten zu erzählen und andere dabei zu unterhalten. Als Journalist bin ich immer direkt dran am Geschehen und lasse die Menschen an diesem teilnehmen. Meine thematische Heimat ist vor allem in der Welt des Sports mit seinen Heldenreisen und seiner Dramaturgie. In der Journalistenschule möchte ich meine Fähigkeiten erweitern und freue mich auf die Geschichten, die ich in diesen zwei Jahren erleben und erzählen werde.

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Anna Steininger

Journalismus bringt Menschen zusammen. Er veranlasst dazu Positionen zu überdenken und sich auch mal außerhalb der eigenen Blase umzuhören. Ich möchte mit Menschen reden, ihnen zuhören und ihre Geschichten erzählen; Informationen sammeln und zugänglich machen; aktuelle Fragestellungen aufgreifen und Diskussionen anstoßen. Nach meinem Masterstudium in Bonn und St Andrews freue ich mich, wieder zurück in meiner Heimatstadt Köln zu sein und hier bei RTL eine aufregende Zeit verbringen zu dürfen.

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Helena Tewes

Vor kurzem fiel mir ein Freundebuch aus der Grundschulzeit in die Hände. In der Zeile „Traumberuf“ stand bereits damals: Journalistin. Schon in jungen Jahren entwickelte ich eine unstillbare Neugier, die mich bis heute prägt. Besonders die kleine Frage „Warum?“ brachte meine Eltern damals nicht selten zur Weißglut. Und diese Wissensgier ist geblieben. Sie zeigt sich nur heute nicht mehr in endlosen Kinderfragen, (vielleicht doch) sondern im genauen Hinsehen, Zuhören und Erzählen.

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Yasmin Welzel

Nach meinem Studium will ich weg von der Theorie, rein in die Praxis. In den zwei Jahren möchte ich lernen, einen Journalismus zu machen, der genau hinschaut, einordnet und Geschichten so erzählt, dass sie hängen bleiben. Denn mich interessieren die Erlebnisse von Menschen und all das, was sie täglich beschäftigt.

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Louisa Zeisner

Erste journalistische Erfahrungen habe ich beim LSO in Leipzig und im Feuilleton der F.A.S. gesammelt. Dort entwickelte sich mein Interesse, Popkultur und Social-Media-Trends politisch und gesellschaftlich einzuordnen. Nach meinem Master in Gender, Media & Culture in London beschäftige ich mich besonders mit Feminismus – unter anderem als Host des Podcasts „Spilling the Equalit-TEA“. Ich freue mich darauf, diese Themen spannend und nahbar weiterzugeben.

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